Social Media Marketing

„Die ganze Welt spricht darüber und die meisten von uns sind täglich auf ihnen unterwegs. Seit in den vergangenen Jahren die Social Media Nutzung start zu genommen hat, zeichnen sich Jahr für Jahr ebenso viele Trends ab. Einige von ihnen beschäftigen uns nur kurzfristig – andere setzen sich durch. In dieser schnell wachsenden Welt den Überblich zu behalten, fällt oft schwer, denn ein Trend von heute ist schnell das Vergessene von Morgen.“[1]

Nach Angaben von „wasmitmedien.online“ wird in Deutschland WhatsApp mit 80% am meisten benutzt. In absoluten Zahlen sind es 35 Mio. Nutzer, weltweit 1 Milliarde. In Deutschland ist Facebook mit 27 Mio. Profilen auf Platz 2 und mit 24% Instagram auf Platz 3. Auch andere Gruppenspezifischen Plattformen sind nicht zu verachten.

Social Media Marketing ist wegen unbegrenzten Möglichkeiten und Anzahl der Kanäle ein wichtiger Bereich. Werbung auf Facebook, Instagram, WhatsApp, Twitter, TikTok, Youtube usw. fallen unter diese Kategorie. Zum einen gibt es die Möglichkeit eigene Unternehmensseiten als Informationsportal zu erstellen und zum anderen können Werbekampagnen zielgruppengerecht umgesetzt werden.

Ob soziale Medien alternative zu Google sein sollen, sich mit ihr messen können, darüber lässt sich diskutieren. Ist von sozialen Medien die Rede, ist überwiegend von Facebook und seinem Gründer Mark Zuckerberg die Rede. FB entwickelt sich weiter und übernimmt Instagram und WhatsApp. Deshalb ist es den Unternehmen zu empfehlen Werbekampagnen auch in den sozialen Medien zu starten. FB-Werbeanzeigenmanager (facebook.com/adsmanager) ist genauso umfangreich und umfassend wie Googles Werbemanager (ads.google.com). Noch dazu kann ein Instagram-Konto mit Facebook-Konto verbunden werden und so gleichzeitig mit einer Werbeanzeige auf zwei Plattformen werben.

Abgesehen von Google sind soziale Netzwerke aus heutiger Sicht nicht wegzudenken, wie das Internet selbst. Diese sind direkter und persönlicher mit potenziellen Kunden. Sie geben nicht nur die Möglichkeit, Neuigkeiten oder Informationen zum Unternehmen oder Produkten zu posten, sondern auch hat man die Möglichkeit, dass die Nutzer und Kunden aktiv die Beiträge kommentieren. Es gibt auch die Möglichkeit, Nachrichten zu versenden und auch zu empfangen. Die sozialen Netzwerke unterscheiden sich in der Art: Facebook und VK sind die Allrounder, YouTube ist Video-fokussiert, Twitter textorientiert; zuletzt Instagram, Pinterest und tumblr Bildorientiert sind.

Unabhängig davon, für welches Netzwerk man sich entscheidet, hat man den Vorteil, eigene Beiträge dort zu teilen und dadurch zusätzlichen Traffic zu generieren, womit die Zahl der Besucher erhöht wird, was gut für die SEO ist. (Özkan Perk, S. 70.)

Die junge Zielgruppe nutzt Instagram und Pinterest, eine etwas ältere Facebook. Möchte man besonders Junge Nutzer erreichen, sollte man eher auf Snapchat präsent sein. Es ist außerdem zu erkennen, dass mobile Apps noch stärker an Bedeutung gewinnen. (Özkan Perk, S.71.)


[1] http://wasmitmedien.online/social-media/, 30.01.2020.

Kommentar verfassen